Beiträge von xFroZen69x

    Tokio Myers - Gewinner von Britain’s Got Talent 2017


    der Typ hat es drauf


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    Live bei Britain’s Got Talent 2017


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    Wenn es um das Bannen von Cheatern geht, packt man in PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds) jetzt den großen Hammer aus.

    Cheater sind ein wichtiges und nerviges Thema in PUBG. Sie verderben den fairen Spielern regelmäßig ihre Matches und nerven eigentlich nur rum. Deshalb ist es immer schön, wenn möglichst viele von ihnen aussortiert und mit einem groben Tritt vor die Tür gesetzt werden. Am letzten Wochenende war die Bann-Zahl sechsstellig!

    Es geht auf eine Million gebannte Cheater zu

    Der Dienst, der für die Rauswürfe in PUBG verantwortlich ist, nennt sich BattlEye. Regelmäßig werden durch die Überwachung Betrüger identifiziert und anschließend aus dem Battle Royale-Shooter geworfen.

    Spannende Zahlen kann man auf Twitter mitverfolgen. Am letzten Wochenende wurden etwa 100.000 Cheater aus dem Spiel geworfen. Seit Start des Early Access im März 2017 wurden durch BattlEye nun schon über 700.000 Spieler gebannt.

    Die Entwickler erklären, dass das Bannen von Cheatern immer wichtig sein wird und nie alle Cheater gebannt sind. Besonders im beliebtesten Battle Royale-Spiel.


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    Weitere Anti-Cheat-Maßnahmen angekündigt

    Die PUBG-Entwickler von Bluehole kündigten vor wenigen Tagen bereits weitere Maßnahmen an, mit denen Cheater erkannt und gebannt werden sollen. Regelmäßig werden die Server gewartet, um neue Features gegen die Betrüger zu aktivieren.


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    Den Entwicklern sind die Cheater-Probleme also bekannt und sie versuchen etwas dagegen zu unternehmen. Das fällt auch den Cheatern auf. Die wundern sich, warum sie in PUBG plötzlich nur noch gegen Aim-Götter spielen.

    Quellen

    1. mein-mmo.de

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    PuBG-Title-970x500.jpg



    Trollt der PUBG-Entwickler jetzt die Cheater des Battle Royale-Hits? Diese glauben, dass sie nur noch mit Betrügern spielen.

    In den letzten Wochen und Monaten betonten die PUBG-Entwickler immer wieder, dass man sich um das Cheater-Problem im Spiel kümmern will. Oft stößt man im Battle Royale-Hit auf Betrüger: Aim-Bots, Wallhacks und Speedhacks sind keine Seltenheit.

    Aber statt die Betrüger gleich alle aus dem Spiel zu werfen, hat Entwickler Bluehole möglicherweise eine bessere Taktik ausgepackt. Die Cheater fühlen sich verarscht.

    PUBG Ghostban? Cheater gegen Cheater

    Es scheint, als hätte Entwickler Bluehole ein Cheater-Matchmaking in PUBG eingeführt. Viele “salzige” Cheater meckern nämlich in den sozialen Netzwerken darüber, dass sich etwas verändert hat.

    Auf Reddit werden Meldungen der Cheater veröffentlicht. Einer schreibt “Nachdem ich gestern meinen neuen Aimbot fertiggestellt hatte, wollte ich den gleich mal ausprobieren und ein Match nur mit der Armbrust gewinnen. Danach eins nur mit Pistole.

    Danach stellte ich dann fest, dass meine Matching-Zeit plötzlich viel höher als normal ist.”


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    Diesen Auszug zeigt Reddit-Nutzer spikepwnz

    Diese Aussagen bestätigen andere Spieler. Auch sie bemerkten höhere Wartezeiten und komisches Verhalten der Gegner. “Ist bei mir auch so. Immer, wenn ich getötet werde, sind das irgendwelche Götter, die mich mit jedem Schuss treffen können. Obwohl ich herumlaufe wie The Flash!”

    PUBG Cheater – Gebannt oder an der langen Leine?

    In den Kommentaren auf Reddit spekuliert man darüber, ob Bluehole möglicherweise ein Cheater-Matching-System eingebaut hat. Es könnte sein, dass die Entwickler “auffällige” Accounts erstmal in diese besondere Warteschlange stecken, um deren Verhalten zu überprüfen.

    Andererseits wollen sich die Entwickler vielleicht einfach einen Spaß erlauben und die Cheater nerven, während das PUBG-Team weitere interessante Informationen der Cheat-Software sammelt.

    Das genaue Ziel dieser Aktion ist unklar. Sollte es das Cheater-Matching wirklich geben, hat das einen großen Vorteil für Euch: Die wären aus den “normalen Spielen” raus.


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    Viele Spieler fragen sich jetzt vermutlich: Wenn man die Cheater schon erkannt hat, warum bannt man sie nicht gleich?

    Die Logik dahinter wird auf den zweiten Blick deutlich. Viele Cheater besorgen sich schnell einen neuen Account, nachdem sie gebannt wurden. In Zeiten von Steam geht das flott und unkompliziert. Es
    dauert nur wenige Minuten, bis Hacker nach ihrem Bann wieder spielen können.


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    Sind die Cheater aber erstmal in einer besonderen Cheater-Warteschlange, bemerken sie erst nach zwei bis drei Spielen: “Hmm, irgendwas stimmt hier doch nicht. Warum sind die alle so gut?”

    In dieser Zeit sind die Cheater nicht in den “normalen” Games bei Euch. So zögert Bluehole möglicherweise die Zeit heraus, in der Cheater Euch nicht belästigen können. Ein Unterschied, der schnell spürbar werden sollte.

    Quellen

    1. mein-mmo.de

    geiler Shit


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